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Automatikuhren für Herren: Ein feinmechanisches Wunderwerk

Automatikuhren gelten im Bereich der Armbanduhren als Nonplusultra. Bei jeder Uhr mit automatischem Antrieb handelt es sich um eine Meisterleistung der Uhrmacherkunst. Die Uhren sind daher weit mehr als ein Zeitanzeiger. Darüber hinaus haben Automatikuhren viele Vorzüge. Bei DIEMER erfahren Sie Wissenswertes dazu.

Automatikuhren(158)

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Inhaltsverzeichnis

Was kann eine Automatikuhr?

Wie funktioniert eine gute Automatikuhr?

Welche Features gibt es bei Automatikuhren?

So suchen Sie Automatik-Armbanduhren für Herren aus

Herren-Armbanduhren mit Automatik – facettenreiche Vielfalt bei DIEMER

Was kann eine Automatikuhr?

Das Kennzeichen einer Automatikuhr (in Fachkreisen auch „montre perpétuelle“) besteht darin, dass sie sich selbst „aufzieht“. Der Automatikaufzug beschert den Uhren einige wesentliche Vorteile gegenüber konventionellen Zeitmessern.

So ist die Ganggenauigkeit von Herren-Armbanduhren mit Automatik besonders präzise, da ihre Feder immer gleichmäßig gespannt bleibt. Ungenauigkeiten, wie sie bei manuell aufgezogenen Mechanikuhren oder bei schwankender Batterieleistung von Quarzuhren entstehen können, sind ausgeschlossen. Die Feder kann unter normalen Umständen nicht irrtümlich überspannt werden. Ein möglicher Verschleiß wird minimiert.

Warum sind automatische Uhren vergleichsweise hochpreisig?

Ihr Herzstück, das Uhrwerk, besteht aus einer hochkomplexen mechanischen Konstruktion aus winzigen Bauteilen, die in höchster Präzision übereinstimmen müssen. Solche Uhren lassen sich ausschließlich in Handarbeit herstellen. Hinzu kommt, dass die Uhren aus besonders hochwertigen Materialien gefertigt werden.

Wie funktioniert eine gute Automatikuhr?

Das Geheimnis liegt in der Kinetik: Damit die Automatikuhr funktioniert, darf sie nicht längerfristig unbewegt bleiben. Nur wenn die Uhr ihre Position im Raum ändert, treibt der Bewegungsimpuls einen kleinen Rotor an, der in der Uhrmechanik verbaut ist. Meist handelt es sich um ein Gewicht in einem Kugellager, bei schlanken Gehäusen vielfach um einen sogenannten Mikrorotor aus Gold. Durch dessen Drehmoment werden der Aufziehmechanismus aktiviert und die Uhrfeder angespannt. Die Schwingungsfrequenz des Rotors liegt modellabhängig zwischen zwanzig- und dreißigtausendmal pro Stunde.

Es gibt verschiedene Bauweisen, die beispielsweise spezielle Kupplungen vorsehen oder die Aufziehrichtung der Feder bestimmen. Es existieren im und gegen den Uhrzeigersinn orientierte Varianten, manche moderne Automatikuhr beherrscht beide Richtungen.

Selbstverständlich müssen Herren, die Armbanduhren mit Automatik tragen, diese nicht beständig durch die Luft schwenken. Bereits die alltäglichen Bewegungen des Handgelenks genügen, um die Feder zu spannen und sogar eine Gangreserve aufzubauen.

Wie lässt sich eine Automatikuhr ohne Bewegung lagern?

Die Zeit, die eine Automatikuhr noch läuft, nachdem Sie sie abgelegt haben, variiert je nach Modell. In der Regel liegt sie bei 30 bis 60 Stunden; eine Kombination verschiedener Federwerke kann sogar einen Betrieb für mehrere Wochen sicherstellen. Dennoch gilt, dass Sie Ihre Automatikuhr nicht über längere Perioden ablegen sollten.

Ist dies trotzdem erforderlich, etwa bei Sammlerstücken oder weil sie zwischen mehreren Modellen wechseln, gibt es Uhrenbeweger, auch Uhrenboxen genannt. Das sind Behälter, die Platz für eine oder mehrere Uhren bieten und mit einem Elektromotor ausgestattet sind. Der versetzt die Zeitmesser nach einem vorgegebenen Programm zyklisch in Bewegung.

Was tun, wenn eine Automatikuhr stehen bleibt?

Ist die Gangreserve ausgelaufen und die Uhr hält an, lässt sie sich wieder anstoßen, indem sie erneut bewegt wird. Allerdings schadet ein wiederholter Stillstand dem Uhrwerk eventuell – Sie sollten dies also möglichst vermeiden.

Gut zu wissen: Bei hochwertigen Armbanduhren sollten Herren die Automatik etwa im Fünfjahresabstand professionell warten lassen.

Welche Features gibt es bei Automatikuhren?

Neben schlichten Uhren, deren Funktion sich auf die Zeitanzeige beschränkt, erhalten Sie bei Ihrem Online-Juwelier DIEMER Automatikuhren als Chronographen mit Mess- und Stoppuhrfunktion. Sie haben die Wahl zwischen Uhren mit und ohne Mittelsekunde, Datumsanzeige und Leuchtindizes, mit deren Hilfe Sie auch bei Dunkelheit die Uhrzeit ablesen können. Bei einer Automatikuhr ist eine Gangreserven-Anzeige eine ungemein nützliche Funktion.

Manche Modelle punkten mit wasserfesten Gehäusen, andere wiederum warten mit Luftfeuchtigkeitsanzeigen auf und zeigen neben der Uhrzeit weitere praktische Informationen.

So suchen Sie Automatik-Armbanduhren für Herren aus

Bei der Auswahl Ihrer Herren-Automatikuhr von DIEMER sollten Sie neben den Funktionen die Ausstattung der Uhr beachten. Das ist wichtig, da das mechanische Uhrwerk gut geschützt sein sollte. Bruchfeste Materialien für das Uhrglas, speziell gehärtetes Mineral- oder synthetisch hergestelltes Saphirglas, eignen sich optimal. Spritzwassergeschützte Edelstahl-Gehäuse sind von Vorteil, damit etwa beim Händewaschen keine Feuchtigkeit eindringt. Der Hinweis „IP-Beschichtung“ besagt, dass die Oberfläche durch Ionenplattierung mit einer Schutzschicht versehen wurde: Dabei handelt es sich oft um Vergoldungen. Bei den Armbandtypen haben Sie beim Armbandmaterial die Wahl zwischen sportlichen Metall- oder klassisch-eleganten Lederarmbändern und diversen Verschlusstypen. Für welchen Gehäusedurchmesser Sie sich entscheiden, hängt von Ihrem persönlichen Geschmack ab.

Herren-Armbanduhren mit Automatik – facettenreiche Vielfalt bei DIEMER

Eine Automatikuhr besticht durch die Faszination ihrer Mechanik und ihre extreme Ganggenauigkeit. Je nach Modell haben Automatikuhren für Herren unterschiedliche Features, zum Beispiel als Chronograph, sowie eine große Bandbreite an Spielarten von elegant bis sportlich.

Entscheiden Sie sich für eine Automatikuhr für Herren von Ihrem Online-Juwelier DIEMER.


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